Federpalast vom Hopfengarten

Der Federpalast ist Teil unseres ganzheitlichen Hofkonzepts im Hopfengarten. Hier leben unsere gefiederten Freunde naturnah, artgerecht und ohne Leistungsdruck. Keine Massentierhaltung und keine künstlich beeinflussten Legezyklen. Unsere Tiere dürfen ihrem natürlichen Rhythmus folgen. Winterliche Legepausen werden bewusst respektiert.
Gefüttert wird ausgewogen und nährstoffreich, ohne industrielles Legemehl. Ergänzt wird die Fütterung durch Grünfutter, Gartenreste und natürliche Eiweißquellen aus unserem eigenen Kreislauf.
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Hühner · Wachteln · Enten

Natürliche Haltung und regionale Kreisläufe
Unsere Federtiere leben in großzügigen Ausläufen mit Rückzugsorten, Sonnenplätzen und geschützten Bereichen. Als Einstreu verwenden wir überwiegend Waldboden, der das natürliche Scharr- und Pickverhalten unterstützt und ein stabiles Stallklima fördert. Bei Glucken und Küken setzen wir auf eine angepasste Lösung zum Schutz der Jungtiere.
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Der Federpalast ist Teil eines geschlossenen Kreislaufs. Grünfutter aus dem Hopfengarten ergänzen die Fütterung. Hühnerdung dient als wertvoller Dünger für unsere Beete. Kinder und Besucher erleben direkt, wie Natur, Tier und Lebensmittel miteinander verbunden sind.
Speiseeier und Bruteier
Wir verkaufen frische Speiseeier sowie Bruteier (nur auf Anfrage) aus transparenter Haltung. Qualität steht vor Menge.
Kükenaufzucht und Lebendtierverkauf
Bei uns schlüpfen Küken unter natürlichen Bedingungen. Die Aufzucht erfolgt mit Ruhe, Beobachtung und Verantwortung.
Wir geben Jungtiere sowie ausgewählte erwachsene Tiere ausschließlich an Halter ab, die Wert auf artgerechte Haltung legen. Eine persönliche Beratung gehört für uns selbstverständlich dazu.

Tierhaltung erleben
Der Federpalast ist eingebettet in unseren Hofladenbereich. Wer uns besucht, kann die Tiere sehen, ihre Lebensweise beobachten und den natürlichen Kreislauf direkt miterleben.
Hier leben Hühner, Katzen, Hunde und Vögel miteinander in respektvoller Umgebung. Besucher erhalten einen transparenten Einblick in die Haltung und die Herkunft der Lebensmittel.
Es geht nicht um Show, sondern um Authentizität. Nicht um Inszenierung, sondern um ehrliche Landwirtschaft im Alltag.
Achtung: Wer hier zu lange rumsteht, wird eingeteilt.




